Catch your target – Deutschlandlauf 2013 – die Fakten

Am Sonnabend 14.09.2013 um 14.00 Uhr war es geschafft. Der bestehende Rekordvon Joey Kelly wurde von unserem Trainer, Steven Rau, mit 15 Tagen und 3 Std. um fast 3 Tage verbessert! Zu Fuß, schlafen in der Natur, ohne Begleitmannschaft, ohne Nahrungskauf oder Mitnahme!

Jetzt der Impulsvortarg für Ihr Event „Endstation Kopf“ von unserem Rekordhalter!

Es ist eine Sache sich zu fragen, was der menschliche Körper leisten kann. Es ist eine andere Sache dies zu testen. In über 20 Jahren, die ich dem Sport gewidmet habe, stellte sich mir oft die Frage, wie viel ist Training und wie viel ist Kopf. Ich möchte mich dieser Herausforderung stellen und mir selbst diese Frage beantworten.

Es gibt nahezu nichts mehr, was der Mensch noch nicht erreicht, geschafft oder bezwungen hat. Ich kann nur die Bedingungen ändern. Ich möchte den Kampf gegen den inneren Schweinehund antreten, ich möchte dies in Deutschland machen, es zu Fuß durchlaufen, ohne Mitnahme von Nahrung und Wasser, von dem leben was ich auf meinem Weg finde.

Vom nördlichen Festland, in Wilhelmshaven, führt mich mein Weg entgegen aller Widrigkeiten, Einsamkeit, Hunger und am Rande des körperlich machbaren bis zur mehr als 900 km entfernten und 2962 Meter hohen Zugspitze.

Ich werde auf dieser Tour täglich mehr als einen Marathon laufen müssen um mein Ziel zu erreichen und den Lauf von Joey Kelly mit 17 Tagen 23 Stunden zu unterbieten.

STRECKENPLAN:

Freitag, 30.08.2013 Wilhelmshaven, Niedersachsen 53,0 km 10 Stunden 51 Minuten
Samstag, 31.08.2013 Oldenburg, Niedersachsen 54,2 km 11 Stunden 10 Minuten
Sonntag, 01.09.2013 Hagen Vechta, Niedersachsen 55,3 km 11 Stunden 15 Minuten
Montag, 02.09.2013 Lübbecke, Niedersachsen 54,5 km 11 Stunden 22 Minuten
Dienstag, 03.09.2013 Heiligenkirchen, Nordrhein Westfalen 56,9 km 11 Stunden 41 Minuten
Mittwoch, 04.09.2013 Warburg, Nordrhein Westfalen 56,3 km 11 Stunden 41 Minuten
Donnerstag, 05.09.2013 Borken Hessen, Hessen 55,3 km 11 Stunden 38 Minuten
Freitag, 06.09.2013 Lauterbach Hessen, Hessen 58,2 km 12 Stunden 11 Minuten
Samstag, 07.09.2013 Obersinn, Bayern 56,4 km 11 Stunden 36 Minuten
Sonntag, 08.09.2013 Dürrbachau, Würzburg, Bayern 54,3 km 11 Stunden 23 Minuten
Montag, 09.09.2013 Steinsfeld, Bayern 54,0 km 11 Stunden 8 Minuten
Dienstag, 10.09.2013 Wilburgstetten, Bayern 57,7 km 11 Stunden 49 Minuten
Mittwoch, 11.09.2013 Butterwiesen, Bayern 58,7 km 12 Stunden 7 Minuten
Donnerstag, 12.09.2013 Schwabmünchen, Bayern 57,7 km 11 Stunden 58 Minuten
Freitag, 13.09.2013 Rottenbuch, Bayern 49,2 km 10 Stunden 24 Minuten
Samstag, 14.09.2013 Zugspitze, Bayern ZIEL

Tag1: erstes Ziel geschafft, es geht also

Tag2: schlecht geschlafen, erstes Essen gekocht, Kilometerübererfüllung, hoffentlich bessere Schlafstelle gefunden
Tag3: heute Ziel erreicht Lübbecke, leider eine böse Sehnenentzündung im Unterschenkel, heute ist pünktlich Ruhe! Kraft tanken für NRW, Hessen und dann Bayern
Tag4: Opa ist zu Besuch, läuft ein Stück mit und der defekte Rucksack getauscht, das Zelt zu schwer-auch weg, Beine bandagiert, Plan erfüllt
Tag5: immer bewölkt leichter Niesel, Nachmittag kommt endlich mal etwas Sonne für das Solarladegerät, so viele Zeitungen und Sender berichten, super, heute mal im Fluss gebadet damit der Fliegenschwarm weg geht 🙂 , alles im Plan Infos und Fotos auf:
FACEBOOK
Tag6: laufen, laufen… es wird warm der Plan geschafft

Tag7: es ist heiß, die Sonne jetzt wieder zu stark, Plan geschafft

Tag8: es sind 30 Grad, Sonnenbrand auf den Armen, kurz vor einem Sonnenstich, Vormittag ein Lauf-Interview, heute Abend kommt Besuch, ich bin völlig fertig
Tag9: meine Eltern sind da, eine schöne Abwechslung, ich schlafe heute mal im Zelt, Uta und Thorsten im Auto, Uta ist einen halben Tag mitgelaufen, Thorsten auf Schlafplatzsuche, Beide machen aus Solidarität eine „Steven Diät“, ein Bad im Main macht rein 🙂
Tag10: es regnet in der Nacht die Abkühlung ist super und ein Glück im Zelt geschlafen, der Weg direkt am Main ist ein Genuss wenn man Zeit hat, eine Seite Main, andere Seite Wein, auf Wiedersehen Würzburg, meine Eltern fahren und ich habe das Ziel fest im Blick
Tag11: noch 4-5x schlafen, jetzt gehts nur noch ins Ziel, alles läuft den Umständen entsprechend gut

Tag12: immer wieder machen die Beine Probleme, die Zeit um in Gang zu kommen größer

Tag13: war es letztes Wochenende zu heiß ist es jetzt zu kalt, Kälte und Regen, kaum Schlaf, Essen bereiten ist bei Regen auf schlecht
Tag 14: bei Regen und Kälte gibt es nur noch einen Gedanken, Freitag ankommen und Sonnabend hoch, irgendwie ankommen auf der Zugspitze der Körper sagt schon lange Nein, mein Kopf sagt dagegen Ja!

Tag 15: der Aufstieg zur Zugspitze ist sehr anspruchsvoll, mein Magen rebelliert und zwingt mich zu einer großen Pause, dann 14.00 Uhr ist es endlich geschafft. Ich bin zu erschöpft um Emotionen zuzulassen. Jetzt nur noch runter und ins Auto fallen.
Danke an alle die mit mir gebangt und gehofft haben, an alle die mich unterstützt haben, organisiert, gesponsort und die PR gemacht haben. Jetzt den Vortrag buchen und Grenzen durchbrechen!купить диски в москвеOptionrally Review

Teil 3: Norming

In unseren vergangenen Newslettern haben wir die 1. und 2. Phase eines Teamprozesses vorgestellt. Heute möchten wir Ihnen nun die 3.Phase „Norming Phase„ näher bringen. Ihr Team befindet sich in einer Phase, in welcher der gemeinsame Umgang strukturiert werden soll.

Das Team erkennt nunmehr seine eigene Komplexität und allmählich kann sich ein Wir-Gefühl bilden. Dabei werden die Vorteile der verschiedenen Teamrollen erkannt und für eine effektive und effiziente Aufgabenverteilung genutzt.

Um den gemeinsamen Weg sinnvoll und effektiv begehen zu können, werden Möglichkeiten der Konfliktlösung gesucht, Umgangsformen besprochen und Kompromisse eingegangen. Dies ist für die Gruppe sehr förderlich, da unnötige Reibungspunkte in der Gruppe nunmehr beseitigt werden. Die Gruppe wird als Erleichterung und gar als wertvoll gesehen. Nun kann ein Prozess beginnen, in dem die Aufgabenverteilung durch den offenen Austausch von Meinungen und Kooperationen besser gestaltet werden kann.

In der Gruppe werden vereinbarte „Spielregeln“ als Mittel zum Zweck genutzt um gemeinsam definierte Ziele zu erreichen.

Der Schritt in diese Phase ist sehr wichtig, bringt er Ihr Unternehmen doch um einiges voran und minimiert unnötige Reibungspunkte. Oft bilden sich Schwierigkeiten, bei denen die Gruppe den Weg selbst findet aber sehr lange dafür braucht. Durch Gruppenmediationen und Einzelgespräche unterstützen wir Sie gern dabei.

Weitere Informationen können Sie unserer Internetseite www.rauseminare.de entnehmen.

Neues beim Team Rau Seminare:

Entdecken Sie neue Angebote unseres Teamtrainer auf unserer Webseite.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und weiterhin viel Erfolg für Sie und Ihr Team,

freundlichst Ihr Team Rau Seminareраскрутка нового сайтакуплю легкосплавные диски б у

Teil 2: Storming

Als Storming wird die der Forming nachfolgende Phase bezeichnet. Dabei macht diese ihrer Begrifflichkeit alle Ehre. Es geht stürmisch zu. Die neuen Mitarbeiter müssen sich aneinander gewöhnen. Da noch keine gefestigten Strukturen bestehen, kommt es zu Reibereien untereinander.
Viele verschieden Menschentypen bringen viele verschiedene Meinungen, Ansichten und Eindrücke mit. Diese werden miteinander ausgetauscht und treffen nicht immer auf Zustimmung. Auch wenn es nur ein Teil neuer Arbeitnehmer sind, welcher in Ihr Unternehmen eingegliedert werden sollen, Konflikte bleiben nicht aus. Neue Mitarbeiter schüren oft ein gewisses Konkurrenzdenken Die ersten Machtproben lassen dann nicht lange auf sich warten. Um solche Eingliederungsproblem zu vermeiden stehen wir Ihnen bereits in der Planungsphase gern zur Seite.
In der Storming Phase ist kein Gruppengefühl bestehend. Jeder ist mit sich, seinen eigenen Ängsten und Zielen beschäftigt. Das Konkurrenzdenken bremst den Gruppenprozess und lässt ein gemeinsames Ziel in weite Ferne rücken. Werden Sie hier nicht rechtzeitig aktiv zieht sich dieser schleichende Prozess über einen viel zu langen Zeitraum hin.

Weitere Informationen können Sie unserer Internetseite www.rauseminare.de entnehmen.

Neues beim Team Rau Seminare:

Entdecken Sie neue Angebote unseres Teamtrainer auf unserer Webseite.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und weiterhin viel Erfolg für Sie und Ihr Team,

freundlichst Ihr Team Rau Seminareэкскурсии на майские праздники 2015симиланские острова экскурсия

Teil 1: Forming

Die beginnende Gruppenphase wird als Forming bezeichnet. Mitarbeiter kommen neu zueinander und kennen sich anfangs nicht. Aus diesem Grunde ist die Phase zunächst von sehr konventionellen Umgangsformen untereinander geprägt.
Nicht selten bestehen zu diesem Zeitpunkt bereits Vorurteile, was den Umgang miteinander zusätzlich erschwert. Gerade der erste Eindruck, zu welchem wir Seminare anbieten, ist hier ausschlaggebend. Die Mitarbeiter tasten sich langsam vorwärts. Es ist zu Beginn sehr schwer mit neuen Kollegen in Kontakt zu treten, da sich jeder Einzelne selbst in einem völlig neuen Umfeld befindet. Eine neue Arbeit, eine neue Aufgabe, neue Mitarbeiter oder ein neuer Chef streuen Unsicherheiten, welche eine hohe Konzentration auf das eigene Ich fördern. Nur langsam tasten sich die Mitarbeiter gegenseitig ab und versuchen ihre eigene Stellung in der Gruppe auszuloten.
Jeder Mitarbeiter verfolgt dabei eigene Ziele und versucht zunächst seinen eigenen Weg zu gehen. Ein Vertrauen zur Gruppe oder gar eine Zusammenarbeit besteht zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Gerade in dieser Phase ist ein Eingreifen mittels teambildender Maßnahmen sehr förderlich und teils unumgänglich. Dazu bieten wir zahlreiche Möglichkeiten im Innen-und Außenbereich.

Weitere Informationen können Sie unserer Internetseite www.rauseminare.de entnehmen.

Neues beim Team Rau Seminare:

Entdecken Sie neue Angebote unseres Teamtrainer auf unserer Webseite.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und weiterhin viel Erfolg für Sie und Ihr Team,

freundlichst Ihr Team Rau Seminareигры онлайн казино бесплатнобренды детских товаров

Outdoortraining als Chance

Das Outdoortraining ist eine bislang noch viel zu selten genutzte Chance ihrer Unternehmensentwicklung. Beim Outdoortraining werden die Möglichkeiten der Natur genutzt um Arbeitsprozesse in ihrem Unternehmen zu optimieren. Ziel ist eine effektive Zusammenarbeit, eine klare Kommunikation, zwischenmenschliche Konfliktlösung und motivierte Mitarbeiter.

Outdoortraining kann in den Bereichen des Verhaltenstrainings der Personal-, Team- und Organisationsentwicklung Anwendung finden. Dabei können Kommunikations- und Führungskompetenzen analysiert und entwickelt werden.

Wird das Outdoortraining als Maßnahme der Teambildung angewandt, so liegt der Schwerpunkt nicht in der Entwicklung der Einzelperson. Der Schwerpunkt wird dabei in der Optimierung von Arbeitsprozessen und Arbeitsbeziehungen gesetzt.

Da es sich oft schwierig gestaltet Mitarbeiter für Seminare und Fortbildungen zu begeistern findet sich im Outdoortraining ein weiterer Vorteil. Es ist leichter Teilnehmer für Outdooraktivitäten zu motivieren. Anders als bei reinen Seminaren können die Teilnehmer im Outdoorbereich selbst aktiv werden. Zudem hat sich in der Lerntheorie herausgestellt, dass persönliche Erfahrungen die eigenen Verhaltensweisen am nachhaltigsten beeinflussen.
Im Outdoorbereich können die Teilnehmer sofort herausfinden wo ihre eigenen Lesitungsgrenzen liegen und welche Aufgaben nur oder besser als Team gelöst werden können. Der Lernprozess wird daher direkt vor Ort aktiviert und nachhaltig gespeichert.
Grundlegende Trainingsmethodik im Outdoorbereich sind Aktion und Reflexion. Den Teilnehmern wird eine zu bewältigende Aufgabe gestellt. Beim Teamtraining ist diese nur als Team lösbar. Der dabei entwickelte Lösungsweg wird in der Reflexionsphase auf alltägliche Arbeitsprozesse der Mitarbeiter übertragen und aufgezeigt.
животные африкасветодиод p7