Outdoortraining als Chance

Das Outdoortraining ist eine bislang noch viel zu selten genutzte Chance ihrer Unternehmensentwicklung. Beim Outdoortraining werden die Möglichkeiten der Natur genutzt um Arbeitsprozesse in ihrem Unternehmen zu optimieren. Ziel ist eine effektive Zusammenarbeit, eine klare Kommunikation, zwischenmenschliche Konfliktlösung und motivierte Mitarbeiter.

Outdoortraining kann in den Bereichen des Verhaltenstrainings der Personal-, Team- und Organisationsentwicklung Anwendung finden. Dabei können Kommunikations- und Führungskompetenzen analysiert und entwickelt werden.

Wird das Outdoortraining als Maßnahme der Teambildung angewandt, so liegt der Schwerpunkt nicht in der Entwicklung der Einzelperson. Der Schwerpunkt wird dabei in der Optimierung von Arbeitsprozessen und Arbeitsbeziehungen gesetzt.

Da es sich oft schwierig gestaltet Mitarbeiter für Seminare und Fortbildungen zu begeistern findet sich im Outdoortraining ein weiterer Vorteil. Es ist leichter Teilnehmer für Outdooraktivitäten zu motivieren. Anders als bei reinen Seminaren können die Teilnehmer im Outdoorbereich selbst aktiv werden. Zudem hat sich in der Lerntheorie herausgestellt, dass persönliche Erfahrungen die eigenen Verhaltensweisen am nachhaltigsten beeinflussen.
Im Outdoorbereich können die Teilnehmer sofort herausfinden wo ihre eigenen Lesitungsgrenzen liegen und welche Aufgaben nur oder besser als Team gelöst werden können. Der Lernprozess wird daher direkt vor Ort aktiviert und nachhaltig gespeichert.
Grundlegende Trainingsmethodik im Outdoorbereich sind Aktion und Reflexion. Den Teilnehmern wird eine zu bewältigende Aufgabe gestellt. Beim Teamtraining ist diese nur als Team lösbar. Der dabei entwickelte Lösungsweg wird in der Reflexionsphase auf alltägliche Arbeitsprozesse der Mitarbeiter übertragen und aufgezeigt.
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Leitfaden Teil 1: Kundengewinn

1.1 die Kontaktaufnahme

1.2 der erste Besuch

1.3 der erste Eindruck

1.4 die Begrüßung, der Einstieg

1.5 die Präsentation

 

1.1 die Kontaktaufnahme

Adressen ermitteln: Altadressen, Internet, Branchenbuch, Empfehlungen, Netzwerke

Vorzug  Kaltbesuch d.h. hinfahren ohne Anmeldung

mit Freundlichkeit aber Bestimmtheit den Einkaufsverantwortlichen verlangen,

hier ist situatives Geschick gefragt

Gefühl der Wichtigkeit vermitteln durch einen sicheren Auftritt und eine klare eindeutige Ansprache

Geht nichts ohne Termin, können Sie diesen gleich vereinbaren, kennen schon den Namen des Ansprechpartners, Umgebung, Telefonnummern u.s.w.

Achtung! Keine Unterlagen abgeben, nur im Ausnahmefall, dadurch bleibt eine gewisse Neugier und Sie erhöhen die Besonderheit

Bei telef. Terminvereinbarung fragen Sie nicht nach einem Termin, sondern sagen Sie, dass Sie einen vereinbaren sollen oder möchten

Sollten Sie nicht genau wissen ob es der richtige Ansprechpartner ist fragen Sie nach, im Zweifelsfalle gehen Sie von der oberen Ebene nach unten Geschäftsführer – Einkäufer – Meister

Geht gar nichts, schicken Sie Unterlagen und beziehen Sie sich später darauf

Schon beim Kundengewinn ist es wichtig freundlich und sympathisch, keine graue Maus sondern interessante Katze zu sein, zeigen Sie Ausstrahlung und Exklusivität

Dazu gehört auch gute Kleidung, deutliches eindeutiges sprechen und ein sicheres Auftreten besonders beim ersten Eindruck weiterhin geordnete und exakte Unterlagen

 

1.2 der erste Besuch

Eine gute Vorbereitung ist der halbe Erfolg

Alle Infos die Sie bekommen können sammeln und vorbereiten

Gute Kleidung, gute Unterlagen, gute Laune, bewegen Sie sich auf dem Kundengelände unauffällig, höflich, zuvorkommend und selbstsicher

Nehmen Sie nur Unterlagen mit die Sie wirklich benötigen wie Imagebroschüre oder Gesamtkatalog, natürlich immer eine Schreibmappe (Aktentasche)

Sagen Sie eindeutig was Sie wollen, stellen Sie Ihre Firma und Leistungen vor

Sprechen Sie von sich aus nicht über das Verkaufen, sondern nur über Ihr Unternehmen, den Leistungen und über sich. Fragen Sie den Kunden offen, was ihm besonders wichtig ist.

Grüßen Sie alle Menschen denen Sie beim Kunden begegnen, alle sollen Sie in freundlicher Erinnerung haben und es könnte unbekannterweise ein Entscheider darunter sein

Auch der kleinste Schritt beim Erstbesuch ist ein Erfolg, notieren Sie alle Einzelheiten, Besonderheiten über Ambiente, Unternehmen, Ansprechpartner. Eben über alles was Ihnen auffällt und was Sie beobachten können.

Bleiben Sie hartnäckig und bleiben Sie dran, oft braucht es 6-8 Besuche um einen festen Kontakt zu erzielen.

Üben Sie sich in einer Kontextsensibilität.

 

1.3 der erste Eindruck

Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance

Bewegen Sie sich immer zielgerichtet und dynamisch

Raumgreifende Schritte, aufrechter Gang, gerader Kopf

Besonders hier ein gepflegtes Äußeres, (minimal Hemd, einfarbige Hose, Sakko)

Geruch, Schuhe, Haare, Unterlagen alles sauber und unauffällig

Handeln oder sprechen, keine Tätigkeit wie Tür schließen, Akten suchen und gleichzeitig vorstellen

Augenkontakt beim Eintritt und beim sprechen, nicht starren

Stimme laut (normal gut hörbar), deutlich und sicher

Setzen Sie Mimik und Gestik ein um nachhaltig, lebhaft und überzeugend zu sein

Die Füße fest auf dem Boden, die Arme an der Seite oder in Gürtelhöhe, achten Sie auf eine offene und feste Haltung, Tasche in der linken Hand

Alle Bewegungen und auch die Sprache sollten ruhig, eindeutig, mit Pausen jedoch auch nicht monoton sein

Freundlicher Ausdruck, lächeln und Augenkontakt beim begrüßen, zwischendurch und beim verabschieden ist unerlässlich und sollte immer situativ und authentisch sein

 

1.4 die Begrüßung, der Einstieg

Zügig aber nicht hecktisch zum Kunden gehen

Aufstehen beim sitzen im Besprechungsraum

Jegliche Barrieren wenn möglich meiden die dazwischen stehen können

Augenkontakt und freundlich schauen – lächeln

Tun Sie alles aus tiefster Überzeugung und nicht aufgesetzt

Bleiben Sie von persönlichen Dingen des Kunden fern

Geben Sie die Hand erst wenn der Kunde sie gibt

Vorstellen mit kompletten Namen und Firma

Sagen Sie was nettes, anerkennendes, gut aussehendes oder einfach: schön das ich mich vorstellen darf

…Sie haben ein großes Unternehmen,… eine schöne Werkstatt oder ich habe viel in den Medien gehört und gelesen über sie….natürlich nur wenn es so ist

Machen Sie Pausen, keine Hektik, bequem und fest stellen oder setzen

Beine fest parallel auf den Boden, Hände sichtbar, immer wieder schauen und wahrnehmen wie der Kunde sich verhält

Finger weg von Dingen auf dem Schreibtisch

Eigene Tasche nicht vor den Körper oder auf den Schoß

Strahlen Sie Begeisterung und Interesse für den Kunden aus

 

1.5 die Präsentation Erstbesuch

Frei präsentieren wenigstens die Einleitung von sich und Ihrem Unternehmen

Danach ist es wichtig mit Bildern (Katalog, Prospekt…) visuell zu unterstützen

Ihre Konzentration muss mehr auf den Kunden gerichtet sein, nicht auf Ihr tun

Ihre Visualisierung soll für Sie ein roter Faden sein und für den Kunden eine Gedächtnishilfe (oder müssen Sie ablesen?)

Der Kunde soll die Bilder sehen und sich nicht verdrehen müssen

Zeigen Sie mit der flachen Hand und nicht mit dem Finger

Wichtige Infos beim ersten Gespräch:

Warum sind wir gekommen, wer und wo sind wir, was können wir, was bieten wir und was will ich persönlich zum Gelingen beitragen

Wenn Sie über Produkte oder Leistungen sprechen bleiben Sie allgemein

Sprechen Sie langsam und deutlich, lassen Sie Denkpausen, weniger ist oft mehr, kurze und simple Sätze

Achten Sie auf Reaktionen des Kunden

Nur wenn der Kunde es anspricht reden Sie übers Verkaufen

Weniger ist oft mehr, zelebrieren Sie wichtige Punkte und Stärken

Spüren Sie was den Kunden interessiert und spulen Sie nicht einfach alles runter

Beantworten Sie Fragen, kommen Sie aber auch wieder auf Ihr Thema

Sein Sie immer begeistert von dem was Sie sagen und tun, Begeisterung kommt von innen!

 

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Verkaufstraining? Seminare oder Coaching? Nützlich!

Testfrage, wenn Sie diese mit Ja beantworten, sollten Sie weiterlesen.

Muss jemand die Produkte oder Leistungen Ihrer Geschäftsidee oder Ihrer Unternehmung käuflich erwerben oder mieten?

Generell findet ein Verkaufstraining zu wenig Beachtung, da oft administrative Aufgaben und das Tagesgeschäft den Vorrang bekommen. Schon vor der Gründung eines Unternehmens sowie auch zur Entwicklung ist es notwendig Ressourcen für Training im Verkauf einzuplanen.

Natürlich mit der Unternehmensaufgabe verbunden. Bei der Gründung und Entwicklung eines Unternehmens muss berücksichtigt werden, dass ein Unternehmen immer etwas zu verkaufen hat (Produkte oder Leistungen). Wie es jeder von uns schon erlebt hat, kommt das Thema zwischenmenschliche Beziehung und kommunikative Fähigkeiten, wie zum Beispiel:

–          Aktives zuhören

–          Wahrnehmen von Gefühlszuständen

–          Keine Vorurteile zu haben

–          Empathisch und sympathisch auf andere eingehen

–          Sich verständlich und bildlich auszudrücken

–          Fragestellungen zu formulieren  u.v.m.

in vielen Bereichen des Lebens zu kurz oder ist unzureichend. Im „Bereich Verkauf“ kommt es nicht nur auf die Argumentation, Fragetechnik, Preisverhandlung, Einwandbehandlung und Reklamationsbearbeitung des Verkäufers, also die verbale Kommunikation, an, sondern auch wie präsentiere ich mich: Welche Botschaften sende ich durch meinen Körper? Durch mein Verhalten? Durch meine Ausstrahlung? Desweiteren geht es um Persönlichkeitstypen der Käufer. Kenne ich die verschiedenen Typen, wie zum Beispiel den aufbrausenden, hektischen oder den verschlossenen Typ? Wie kann ich auf sie eingehen? Ebenso ist es erforderlich neben sozialen Kompetenzen auch emotionale Intelligenz zu besitzen, um den heutigen Ansprüchen erfolgreich gerecht zu werden. Das Wichtigste für ein Unternehmen ist der persönliche sympathische Auftritt und eine geschulte Rhetorik, um das, was gemeint ist dem Gegenüber verdeutlichen zu können. Erwiesen ist, die Metakommunikation, also die Beziehungsebene, bestimmt den Verlauf oder das Ergebnis der Sachebene. Einfach gesagt, bin ich meinem Gegenüber nicht angenehm, werden meine Argumente ihn wenig interessieren, er wird sie falsch hören.

Der heutige Kunde möchte ein Einkaufserlebnis, ein gutes Gefühl beim ausgeben seines Geldes, persönliche Kontakte und einen fachgerechten und sympathischen Handwerker. Produkt und Leistung werden heute nicht mehr nur nach Qualität und Preis ausgewählt, sondern auch nach dem Gefühl beim Kauf.

Die Angebote im Bereich Verkaufstraining sind vielfältig und reichen von offenen Tagesseminaren bis zur langfristigen Betreuung durch einen Coach. Da fällt die Wahl zwischen externen oder internen Seminaren oder einem Coaching nicht leicht, man könnte hier schon einen Bildungsberater  gebrauchen. Die Intensität und Häufigkeit sollten Sie einstufen nach:

–          Anzahl der Kundenkontakte

–          Art des Angebotes

–          Dauerhafte oder sporadische Kundenbeziehungen

–          Erklärungsbedürftige oder weniger erklärungsbedürftige Produkte

–          Waren oder Leistungen

–          Wettbewerbsvielfalt

–          Investitionsgüter, Konsumgüter, Verbrauchsgüter   u.v.m.

Diese Seminare sind gut geeignet um Grundlagen zu schaffen, Erkenntnisse sowie Einblicke in verkaufstechnische Möglichkeiten zu erzielen. Alle Seminare können weiterführend aufgebaut sein und haben den Effekt, dass der Einzelne auch von seinen Mitteilnehmern lernt. Es ist erforderlich, je nach Branche, diese Erkenntnisse in Intervallen auszubauen und  regelmäßig zu trainieren. Denn auch ein Europameister im Sport trainiert jeden Tag! Wenn Sie ein Kleinunternehmen sind, bietet sich ein offenes Seminar für Teilnehmer aus verschiedenen Branchen an. Ein firmeninternes Seminar ist auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten, beantwortet Ihre speziellen Fragen und ist nachhaltiger.

Es rentiert sich, durch einen Kostenvergleich, meistens ab 5 Teilnehmern. Je nach Umfang des Vertrages erhalten Sie einen Tag Seminar oder Coaching zwischen 500,- und 2000,-€ netto für ein internes Seminar (5 – 12 Mitarbeiter) und zwischen 100,- und 250,-€ für ein externes Seminar pro Person. Wie bei allen anderen Dingen ist auch hier das Teuerste nicht zwingend das Beste. Bitte schauen Sie sich den Anbieter für Seminare oder Coaching genau an. Für welche Kunden hat dieser schon gearbeitet, welche Branchen, welche Nachweise, wie Referenzen, gibt es, aus welchen Tätigkeiten bezieht er seine Kenntnisse (Praxiserfahrung von Vorteil), passt sein Portfolio zu meinem Unternehmen? Kompaktangebote wie etwa „ in 6 Stunden Verkaufsprofi“ oder ähnliches, können Sie vergessen. Das 1×1 haben Sie auch nicht an einem Tag gelernt und müssen immer üben!

Coaching, eine individuelle, praxisnahe und überwiegend während des Jobs durchgeführte Variante der Analyse, Verhaltensänderung und Umsetzungsunterstützung, wird nicht ohne Grund mehr und mehr genutzt. Bis hin zu Bäckereifilialen, Feinkostunternehmen und Einzelunternehmer bedienen sich dessen. Auch Politiker, Sportler sowie Konzernchefs haben öfter einen Coach. Diese Art von Weiterbildung und Training, egal in welche Richtung, ist sehr individuell und praxisbezogen. Auch hier haben Sie die Wahl zwischen einem Tag, 1x pro Woche, Monat, Jahr oder öfter. In diesem Bereich der Verkaufsentwicklung ist die ganzheitliche Betrachtung der Verhaltensweisen des zu Coachenden sinnvoll und bringt

Ihnen neben den Möglichkeiten Ihre Stärken zu stärken und an Ihren Schwächen zu arbeiten, auch eine Persönlichkeitsentwicklung. Natürlich ist diese Art der Weiterbildung oft mit einer größeren finanziellen Investition verbunden, die dann gerechtfertigt ist, wenn der Verkauf vordergründig ist. Eine große Nachhaltigkeit ist auf alle Fälle gegeben.

Handelsunternehmen und Unternehmen mit stark vorrangigem Verkauf nutzen auch eine Mischung aus internem Seminar und Coaching. Grundlagen des Verkaufens und der Persönlichkeitsentwicklung, Übung und Ausbau der angeeigneten Fähigkeiten durch firmeninterne Seminare oder Workshops und zusätzliches Coaching zur individuellen, ganzheitlichen Entwicklung, Analyse oder Umsetzungsunterstützung werden im Unternehmen intervallmäßig umgesetzt.

Generell geht das Angebot von Seminaren und Coaching durch alle Bereiche im Leben, wie zum Beispiel in den Bereichen Fitness, Kochen, Organisation, Finanzen usw. Und auch hier gilt, wie so oft im Leben, Übertreibung ist genauso schädlich wie Unterlassung. Da besonders Weiterbildung im Verkauf auch immer eine positive Entwicklung für den allgemeinen zwischenmenschlichen Bereich darstellt, bringt es Ihnen immer einen Nutzen:

–          In der Beziehung zum Partner

–          Ein besserer Gesprächspartner zu sein

–          Der Kindererziehung

–          Dem erfolgreichen Auftreten bei Behörden

–          Kleine oder größere Reden zu halten (oder halten zu müssen) u.v.m.

Dagegen sprechen nur die Investition von Zeit und Geld. Deshalb planen Sie genau und schätzen Sie Ihren Ist – Stand real ein. Besser noch, lassen Sie Ihren Schulungsbedarf von einem Profi analysieren. Grundsätze im Verkauf wie zum Beispiel eine wertschätzende und anerkennende Grundeinstellung ohne Vorurteile, die Fähigkeit Sympathie herzustellen, mehr offen zu fragen als zu reden, also rhetorische Fähigkeiten und eine positive und begeisternde Ausstrahlung. Damit sollten Sie beginnen.

Wählen Sie die richtige Dosierung, lassen Sie sich im Zweifel beraten, nur verdrängen Sie es nicht. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg.

Thorsten Michael Rau        Veröffentlichung für Gründer- und Förderportale    11. 12.2009

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Erlebnis Klettertour

Unser Teamtrainer Steven lud zum Testen einer neuen Tour. Das erste Mal, mit gemischten Gefühlen aber sehr neugierig, ging ich mit. Es ging ins Kirnitzschtal (Sächsische Schweiz) und das Wetter war super. Spätestens bei der Schulung und Belehrung am Anfang des Klettersteiges, kam leichtes Bauchkribbeln auf, was sich schnell in bedingungsloses Vertrauen zu unserem Guide wandelte. Stets gesichert, kletterte ich an atemberaubenen Abgründen und wurde mit unbeschreiblichen Aussichten und Natur pur belohnt. Am Felsen gesichert auf nur einer Stahlsprosse über 150m Abgrund oder in einer Felsenspalte, bei der ich glücklich über meine letzte Diät war, und dann auch noch abseilen aus 30m Höhe ohne den Boden zu sehen, weil Geäst die Sicht versperrte. Alles Erlebnisse die Adrenalin und ein unglaubliches Glücksgefühl erzeugen. Nie wäre mir dieses gegönnt gewesen, ohne unseren Guide Steven. Das Gefühl im Team alles erreichen zu können und auch jetzt eigene Grenzbereiche zu kennen ist ein wirklich spektakuläres Ereignis. Wenn ich Vertrauen zu meinem Team habe, kann ich leichter Ängste überwinden. Danke Steven. Mögen viele unserer Kunden dieses erleben. Auch in nicht leichten Situationen behält unser Guide die Ruhe und Übersicht, die Vertrauen bringt und Konflikte nicht aufkommen läßt. Jetzt hat auch unser Team erlebt, welchen fähigen Aktivtrainer wir haben. Meine Frau, unsere Officemanagerin, hatte Ihren Tag der persönlichen Überwindungen und Erfahrungen. Sonst eher ängstlich, hat sie im Team alles geschafft.Toll.
Am 03.10.09 wird Steven diese Tour mit einem Kundenteam durchführen. Ich wäre auch gerne dabei!

Thorsten Michael Rau 19.09.2009SP Gadgetsнаборы посуды купить москва